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Texte/Bücher

Ungezählte Texte, Reden, Vorträge, auch Bücher, Kataloge, Expertisen, Vortragsreihen im In- und Ausland, laufend Ausstellungseröffnungen in eigenen Galerien und als Gast begleiteten meine aktive Zeit als Galeristin mehr als 30 Jahre lang. Für relativ kurze Zeit hatten wir der Galerie auch einen eigenen Verlag angegliedert. Schreiben und Reden gehört also zum gewohnten Handwerk.

Das Buch:“ Im Bannkreis der Zeit“

entstand nach jahrelanger Recherche im Fränkischen Maingebiet. Ich hielt es für meine Pflicht, den von mir als im Kontext der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts wichtigen deutschen Künstler erkannten Maler und promovierten Kunsthistoriker Dr. Karl-Friedrich Leibach zu posthumer Bekanntheit zu verhelfen. Die zeit scheint ohnehin reif, seine Basiseinstellung endlich zu erkennen und als bedeutend für die Kunst und damit für die heutige Allgemeinheit einzustufen.

Das erwies sich als äußerst arbeitsintensiv und schwierig. Über Jahre kam es gelegentlich zu krimi- liken Situationen, spannend und manches Mal unerwartet skurril. Die erste kleine Auflage des Buches hatte ergeben, dass es notwendig schien, die politische Zeitgeschichte gründlich zu studieren, heutiges Wissen ins Buch einfließen zu lassen, da es dem Künstler damals (nur) in seinen Auswirkungen das Leben teilweise zur Hölle machte. Er fand dennoch zu einem beachtlich dichten Hauptwerk, das im Kontext der damaligen Kunstgeschichte seinesgleichen sucht.

„Wir Menschen haben nur eine Chance, auf und mit dieser Erde in Frieden zu leben, wenn wir gemeinsam die dynamischen Kräfte der Natur erkennen, nutzen, achten und schützen.“ (Dr. Karl-Friedrich Leibach)

„Eine deutsche Geschichte“
mit dem Titel
“Im Bannkreis der Zeit“

berichtet über Vita und gesellschaftlich soziale Rahmenbedingungen des Malers und Kunst-historikers Dr. Karl-Friedrich Leibach.
Zudem geht sie der Frage nach, ob sich – ausgehend von dieser Vita – ansatzweise Erklärungen finden lassen, wie ein ganzes Volk – das Deutsche – so paralysiert und tyrannisiert werden konnte, dass es sich in die unvor-stellbaren Verbrechen der Zeit der beiden ‚Weltkriege‘ verstrickte, verstricken ließ, verstricken lassen musste.
Journalistisch engagiert geschrieben, sauber recherchiert, zeigt es am Beispiel des hochkomplizierten Lebens des Franken Karl Leibach, dass sich immer Wege finden lassen, ein Leben in Anstand zu führen. Man muss sie nur gehen.

Angelika la Roche

Kommentare zum Manuskript
„Im Bannkreis der Zeit“

. . . Gerne habe ich es gelesen. Denn es ist ein erhellendes, aufschlussreiches und gedanklich reiches Werk über einen Künstler, den ich bisher nicht kannte. Eine Entdeckung! Kunst und zeithistorischer Hintergrund sind sehr gut miteinander verwoben. Auch die Gestaltung des Buches ist gelungen . . .
Ihrem Werk ist eine größere Öffentlichkeit zu wüschen.
Es ist bemerkenswert, dass auf der gemeindeeigenen Homepage von Mainstockheim oder auf der Wikipedia-Seite von Mainstock-heim unter „Persönlichkeiten“ Karl-Friedrich Leibach nicht auftaucht. Ein Armutszeugnis. Googelt man nach Leibach, stößt man nur auf Leibachs Mercedes-Tätigkeit. Das sagt viel über Kunstmarkt und Kunstverständnis der Gegenwart aus.
Johanna Bonengel
Leiterin des Bayern-Kolleg Schweinfurt
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Die Meinung von Frau Bonengel kann ich voll und ganz teilen. Im Buch habe ich mich na-türlich sofort festgelesen . . .
Prof. Dr. Erich Schneider
Direktor des „Museum für Franken“ Marienberg Würzburg
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Das Museum im Kulturspeicher Würzburg besitzt Leibach Originale. Direktorin Dr. Marlene Lauter staunte bei genauem Untersuchen der Sphärenbilder: „. . . so etwas habe ich tatsächlich noch nie gesehen.“
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. . . „Inzwischen habe ich mich anhand Ihrer Arbeit zu einem Künstlerleben kundig gemacht, in dem sich die Zeitläufe des vergangenen Jahrhunderts in ihrer ganzen Komplexität spiegeln. Ganz abgesehen davon, ist die Episode Ihrer Entdeckung des Malers im Zuge eines Weinkaufs besonders nett. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Buch.“. . .Sollten wir zukünftig eine Sonderausstellung veranstalten, würden wir zweifellos gern auf die Möglichkeit entsprechender Leihgaben zurückgreifen.
Da unsere Bibliothek Ihre Publikation „Im Bannkreis der Zeit“ noch nicht besitzt, würden wir sie gern in den Bestand aufnehmen.“ . . .
Dr. Frank Matthias Kammel:
Generaldirektor des Bayrischen Nationalmuse-ums München
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. . . als ich das sehr interessante Buch dieses sehr vielseitigen Künstlers in Händen hielt, sind mir als Stationen für eine Ausstellung der Würzburger Kulturspeicher und die Kunsthalle Schweinfurt eingefallen“ . . .
Dr. Regina Hanemann
Vorsitzende der AG der Museen in Bayern
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„Eine sehr interessante Lektüre, flott geschrieben, ein bewegendes Schicksal, ein interessanter Künstler und Kunsthistoriker. Ich habe gern darin gelesen und mir die Bilder angeschaut. .
Maike Trentin- Meyer
Konservatorin und Direktorin der Museen Bad Mergentheim, Baden-Württemberg
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und „ein interessantes Buch“ ist „Im Bann-kreis der Zeit“ auch für
Eira Starke
erste Vorsitzende des Kunstvereins Würzburg e.V.
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. . . Sie wissen wie kaum ein anderer über diesen Fall Bescheid, beschreiben das Leben des Künstlers und seine Kunst sowie den historischen Hintergrund sehr genau und lebendig!
Liane Thau
Kunsthistorikerin, Museum im Kulturspeicher
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Prof. Dr. Reder – Bezirksregierung Unterfranken – sagte finanzielle Unterstützung zu und schlug als Ausstellungsort Schloss Aschach vor.
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Daniel Seger, Programmleiter des Würzburger Exoten-Verlages K und N schreibt bei seiner Absage: „So interessant der Katalog auch ist, wir können leider in einem vertretbaren Rahmen nichts für diesen tun.“
Was auch immer er damit wohl meint?