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Texte/Bücher

Schreiben und Reden gehört zum Handwerk.Ungezählte Texte, Reden, Vorträge, auch Bücher, Kataloge, Expertisen, Vortragsreihen im In- und Ausland, laufend Ausstellungseröffnungen in eigenen Galerien und als Gastrednerin begleiteten meine aktive Zeit als Galeristin mehr als 30 Jahre lang. Für relativ kurze Zeit hatten wir der Galerie einen eigenen Verlag angegliedert, den wir für das Buch über Leibach wieder haben aufleben lassen.

“Im Bannkreis der Zeit“ Eine deutsche Geschichte

Anhand der neu entdeckten Vita und des Oeuvres von

Dr. Karl-Friedrich Leibach, fränkischer Maler und Kunsthistoriker,

und der sich verändernden Gegebenheiten der Zeit wird gezeigt, wie die grausigen Exzesse der Vergangenheit Realität werden konnten; wie fast unmöglich es für die Deutsche Gesamtheit war, sich der geballten Konditionierung, Indoktrinierung und psychologischen Gehirnwäsche zu entziehen.

Trotz massiver Repressalien bleibt Leibach ein anständiger Mensch. Schrittweise, analog zum Lebenslauf sind die Rahmenbedingungen der Zeit ins Geschehen eingebunden. Abbildungen belegen Qualität und Ungewöhnlichkeit von Leibachs maltechnisch umwerfender Arbeitsweise. Wie dann ein erfolgreicher, profilierter Portraitmaler dahin kommt, 30 Jahre keinen Menschen mehr in seinen Bildern zu dulden, ist, ohne den historischen Hintergrund, nicht zu verstehen. Die sich verändernde Grundgestimmtheit der Gesellschaft, durch Fakten belegt, veranlasst gewichtige Brüche auch in Leben und Werk Leibachs. Aus gemütlichem Umfeld wird angstbesetzte Aggressivität.

Erzählerisch, eher journalistisch geschrieben, entsteht ein zusammenhängendes Bild der Zeit. Es werden immer mehr Fragen aufgeworfen, immer mehr Ungereimtheiten der Geschichtsübermittlung entdeckt. Schließlich belegt der Text deutlich, in wie überwältigendem Maß fremdbestimmt die Deutschen, auch die übrigen Europäer, waren und sind.

Leibach ist Vernichtung, zumindest Vergessen, zugedacht. Er findet seinen – nicht gerade einfachen – Weg, ungewöhnlich und mitmenschlich. Sein Werk weist in die Zukunft, über das Fiasko der Zeit hinaus:  Besinnung und Beschränkung auf die elementaren Bedürfnisse menschlichen Zusammenlebens. Sein Ziel: Mithelfen, den totalen kulturellen Zusammenbruch zu überwinden. Er richtete sein Augenmerk auf die dynamischen Kräfte unseres Universums, der ‚Sphäre zwischen Himmel und Erde‘.

Im relativ umfangreichen Anhang des Buches ist historisches Basiswissen angefügt. Die regieführende, streng geheim gehaltene Rolle der jüdischen Hochfinanz der USA wird als bewusst geplante, inszenierte Destabilisierung Europas belegt. Fragmentarisch wird angeregt, sich selbst ein profundes Bild der Zeit zu machen, zu erkennen, dass die ‚bösen Deutschen‘ nicht aus dem Himmel gefallen sind – oder gerade dies.

Angelika la Roche

Kommentare zum Manuskript
„Im Bannkreis der Zeit“

. . . „ich habe es mit Interesse gelesen – und betrachtet. Ein kenntnis- und erkenntnisreiches Buch ist Ihnen da gelungen!“ . . .

Helmut Ortner

renommierter Autor eminent wichtiger, politisch relevanter Bücher, Mahner, den eigenen politischen Verstand zu kultivieren.

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Dr. rer. pol. Carsten Frerk, profunder Historiker und ‚renommiertes Gesicht des gegenwärtigen Humanismus‘ (aktuell Leiter der außeruniversitären Forschungsgruppe Weltanschauung in Deutschland, fowid.de),

bescheinigt dem Buch: „Eine interessante und ‚saubere` Recherche“.

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. . . „Gerne habe ich es gelesen. Denn es ist ein erhellendes, aufschlussreiches und gedanklich reiches Werk über einen Künstler, den ich bisher nicht kannte. Eine Entdeckung! Kunst und zeithistorischer Hintergrund sind sehr gut miteinander verwoben. Auch die Gestaltung des Buches ist gelungen . . . Ihrem Werk ist eine größere Öffentlichkeit zu wüschen.“

Johanna Bonengel

Leiterin des Bayern-Kolleg und Rezensorin

„Die Meinung von Frau Bonengel kann ich voll und ganz teilen. Im Buch habe ich mich natürlich sofort festgelesen“ . . .

Prof. Dr. Erich Schneider

Direktor „Museum für Franken“ Marienberg, Würzburg

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. . . „Inzwischen habe ich mich anhand Ihrer Arbeit zu einem Künstlerleben kundig gemacht, in dem sich die Zeitläufe des vergangenen Jahrhunderts in ihrer ganzen Komplexität spiegeln. Ganz abgesehen davon, ist die Episode Ihrer Entdeckung des Malers im Zuge eines Weinkaufs besonders nett. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Buch.“. .

Sollten wir zukünftig eine Sonderausstellung veranstalten, würden wir zweifellos gern auf die Möglichkeit entsprechender Leihgaben zurückgreifen.

Dr. Frank Matthias Kammel

Generaldirektor Bayrisches Nationalmuseum München

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„Eine sehr interessante Lektüre, flott geschrieben, ein bewegendes Schicksal, ein interessanter Künstler und Kunsthistoriker. Ich habe gern darin gelesen und mir die Bilder angeschaut.“ . . .

Maike Trentin- Meyer

Konservatorin und Direktorin der Museen Bad Mergentheim, Baden-Württemberg

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. . . „als ich das sehr interessante Buch dieses vielseitigen Künstlers in Händen hielt“ . . .

Dr. Regina Hanemann

Vorsitzende der AG der Museen in Bayern

. . . „mit herzlichem Dank für Ihr eindrucksvolles Buch . . . Ich konnte mich noch nicht gründlich damit beschäftigen, aber allein schon das hier zusammengebrachte Wissen, die Beschreibungen und die klare Sprache haben mich beeindruckt.“

Prof. Dr. Horst Bredekamp Kunsthistoriker

Humboldt Universität Berlin, (Humboldt Forum,) Autor wissenschaftlich, sprachlich und ästhetisch herausragender Bücher, z.B. DAS Opus „Michelangelo“ – 800 Seiten

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„. . . Ihr (edel produziertes) Buch über den Maler Friedrich Leibach habe ich aufmerksam mehrere Stunden lang studiert. Er hat ein aufregendes Leben geführt und beachtliche Werke hervorgebracht . . .“

Dr. Dr. Joachim Kahl, Marburg

Philosoph, Autor von ‘Weltlicher Humanismus‘

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„Ich habe Ihr Buch gelesen, wenn nicht verschlungen! Ich finde es hervorragend geschrieben und alles, was Sie darlegen, kann ich als wahrheitsgetreu bestätigen.“

Friedrich Burrlein

Inh. Winzerhof Burrlein, Mainstockheim

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„Ihr Buch ist ein bemerkenswertes Werk mit unschätzbar hohem Wert, weil es eine Persönlichkeit – endlich! – ins Licht rückt und posthum zu den verdienten Ehren kommen lässt, die im Schatten des Vergessens zu versinken droht.“

Dr. Hans Bauer

Kreisheimatpfleger Kitzingen, Autor, Rezensent

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„. . . zweifelsfrei faszinierende Bilder, . . . auch die der schnellen Flitzer.“

Prof. Dr. Stefan Kummer em.

Lehrstuhlinhaber Kunstgeschichte Würzburg und Leiter des Martin v. Wagner Museums, neue Abteilung.

„Die Geisteswissenschaften sind am interessantesten, wo sie mit Geschichten argumentieren. Leicht gesagt und schwer ausgeführt. Bildung durch Geschichten, historische Bildung, ist gerade in der modernen Welt ganz und gar unverzichtbar.“

Prof. Dr. Dr. Odo Marquard

Universität Gießen, Präsident der Gesellschaft für Philosophie, Deutschland

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„Die neue Form historischer Erzählung, für die ich plädiere, dient der Erkenntnis von Geschichte und deren Vermittlung, samt allem, was dazu gehört.“

Prof. Dr. Christian Meier

Ludwig-Maximilians-Universität München